Es wird Zeit, mit einem Irrtum aufzuräumen
Coaching funktioniert nicht einfach durch Methoden, Tools oder ein Zertifikat. Es lebt von Mitgefühl – und zwar von dem, das man sich nur erarbeitet, wenn man bereit ist, sich mit den eigenen Themen auseinanderzusetzen.
Es klingt vielleicht hart, aber ich bin überzeugt: Coaching ohne Mitgefühl ist kein Coaching. Wer mit den Gefühlen anderer Menschen arbeitet, trägt Verantwortung. Und diese Verantwortung endet nicht mit einem schnell erworbenen Zertifikat. Dass sie auf dem Markt oft unterschätzt wird, finde ich traurig – und ehrlich gesagt auch gefährlich.
Warum ich das so sehe?
Weil ich selbst beides erlebt habe: richtig gutes Coaching – und Coaching, das im Grunde nichts gebracht hat. Und der Unterschied lag nie an der Methode. Er lag immer an der inneren Klarheit des Coaches.
Unklare Coaches haben ihre eigenen Ansichten, Urteile und Themen mit in den Raum gebracht. Ich habe das deutlich gespürt – und gemerkt, wie sehr mich das begrenzt hat. Ganz anders bei den Coaches, die klar waren: Dort ging es plötzlich schnell, tief und ehrlich voran.
In meiner eigenen Praxis habe ich dann verstanden, woran das liegt. Den wirklichen Zugang zu meinen Klient:innen bekomme ich erst dann, wenn ich mein Mitgefühl ganz bewusst „anschalte“. Wenn ich mich wirklich auf ihre Welt einlasse und sie verstehen will. In diesem Zustand verschwinden Bewertungen. Und plötzlich kann ich mit jedem Menschen arbeiten – unabhängig davon, ob mir seine „Nase passt“. Alles andere wäre für mich kein Coaching, sondern Auswahl nach Sympathie. Und das fühlt sich für mich falsch an.
Ich arbeite mit Menschen, die sich emotional festgefahren, gestresst fühlen oder in inneren und zwischenmenschlichen Konflikten stecken. Seit 30 Jahren begleite ich sie dabei, wieder Boden unter den Füßen zu bekommen. Oft kommen sie schwer und angespannt – und gehen spürbar leichter, fröhlicher und entspannter. Genau das verstehe ich unter emotionales Management.
Ich kenne aus eigener Erfahrung Phasen von innerer Unruhe, Stress und schweren Gefühlszuständen – und ebenso den Weg heraus. Heute trage ich viel innere Ruhe und Gelassenheit in mir. Genau das ermöglicht mir, andere Menschen wirklich zu verstehen und sie sicher durch ihre Prozesse zu begleiten.
Besonders glücklich macht mich der Moment, in dem spürbar mehr Frieden entsteht. Innerer Frieden. Frieden mit der eigenen Herkunft, den Ahnen und mit anderen Menschen. Aus diesem Frieden wächst Zufriedenheit. Und aus Zufriedenheit entsteht – leise, aber nachhaltig – mehr Frieden in der Welt. Das ist etwas, das mir sehr am Herzen liegt.
Du spürst, dass du tiefer einsteigen möchtest und dir eine fundierte Coachingausbildung wünschst?
Dann lade ich dich ein, mich in einem Kennenlern-Termin persönlich zu treffen. Dort kannst du in Ruhe schauen, ob meine Art zu arbeiten zu dir passt – und ob dieser Weg für dich stimmig ist.
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